Sei realistisch: plane ein Wunder

Wenn draußen der Nebel so dicht ist, dass man kaum das Haus des Nachbarn sehen kann, ist es Zeit, nach innen zu schauen. Ein solcher Tag ist heute bei mir. Ich habe seit Monaten heute wieder das erste Mal meine Morgenseiten geschrieben. Meine Gedanken kreisten um Sophia.

SOPHIA – Sophia – Sophia. „Ich bin Du und Du bist ich“, hat sie gesagt.

Was heißt das? Wer oder was ist Sophia?

Sophia ist Schöpferin von Welten, kosmische Mutter, göttliche Energie, Schöpferin der Menschheit.

Oder des dualen Prinzips generell? Ich weiß es nicht.

In The Sophia Code wird Sophia als die all-eine Kraft, als die all-eine Liebe, als der Lebens-Hauch beschrieben, der alles durchdringt. Oder besser: DIE alles durchdringt. So wie Chi oder Prana.

Doch was bedeutet das für mich? Alle meine Erklärungen sind letztlich nur das. Erklärungen für das Unerklärbare. Für ein Gefühl. Für eine Wahrnehmung. Für eine Gewissheit. Für etwas, für das ich keine Worte habe.

Warum MUSS es überhaupt etwas für mich bedeuten?

Wohl, weil ich mich immer noch über meinen Verstand erkläre. Doch definiere ich mich auch über ihn?

Was wäre, wenn es ganz nebensächlich ist, wie ich Sophia definiere? Warum versuche ich überhaupt, sie zu definieren?

Wahrscheinlich damit mein begrenzter Verstand beruhigt ist. Tja. Und genau hier, genau darin liegt die Schwierigkeit.

Der Ausgangspunkt allen Dilemmas

Dies ist der Ausgangspunkt allen Dilemmas: mein Verstand ist begrenzt.

SOPHIA ist es nicht.

Wie will ich mit einem begrenzten Gefäß das Unbegrenzte erfassen?
Wie will ich mit meinem Verstand das Unermessliche messen?
Wie will ich mit meiner endlichen Logik die unendliche Liebe und Weisheit Sophias erkennen, verstehen, (ein)sortieren?

Es ist nicht möglich.

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde und darüber hinaus, die liegen jenseits unseres Verstandes. Jenseits aller Logik. Jenseits aller Wissenschaft und jenseits unseres (Er)Fassungsvermögens.

Solche „Dinge“ oder Prinzipien oder Vorkommnisse werden in den kommenden Zeiten immer mehr werden. Wir werden immer öfter vor Geschehnissen stehen und den Kopf schütteln oder mit offener Kinnlade staunen.

Es wird geschehen, was unser Verstand für völlig unmöglich hält. Jetzt noch.

In den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden hat sich unser Weltbild schon mehrmals gewandelt.

Galilei hat die für die damalige Gesellschaft ungeheuerliche These in die Welt gesetzt, dass sich die Erde um die Sonne dreht – statt andersherum. Seine Behauptung wurde für falsch und nicht nachgewiesen erklärt. Seine Bücher durften nicht mehr veröffentlicht werden. Er stand lebenslang unter Hausarrest. Was viele nicht wissen: Schon fast 100 Jahre früher fand Nikolaus Kopernikus genau das gleich heraus. Kopernikus hatte jedoch nicht den Mut, gegen die vorherrschende Meinung der Kirche aufzubegehren – was im Zuge der Hexenverfolgung nur allzu verständlich ist – und so wurde sein Werk, in dem er ein heliozentrisches Weltbild beschreibt, erst nach seinem Tod veröffentlicht.

Delirium furiosum

Wir haben Fortbewegungsmittel erfunden, von denen die Menschen sagten, es würde ihre Gesundheit angreifen, wenn sie mit der teuflischen Geschwindigkeit von 30 km/h von A nach B transportiert würden. So erklärte die Pariser Akademie der Wissenschaften vor 200 Jahren, dass die schnelle Bewegung der Reisenden in der Eisenbahn eine Gehirnerkrankung hervorrufen könnte: Das „Delirium furiosum“. Und warum? Weil zu der Zeit das Maß der Dinge die Geschwindigkeit eines Pferdes war.

Wir haben Taschencomputer erfunden, von denen Gene Roddenberry schon geträumt hat und die heute in Echtzeit die Menschen per Ton und Bild miteinander verbinden.

Wir haben das menschliche Genom entschlüsselt.

Hahaha! Kleiner Scherz.

Naja, das Humangenomprojekt gilt zwar seit 2003 abgeschlossen, doch haben wir unsere DNA und alles, was damit zusammenhängt, auch nicht annähernd ent-schlüsselt. Es zeugt schon von einem gewissen Maß an Ignoranz und ist ein perfektes Beispiel dafür, dass der begrenzte Verstand das Unbegrenzte nicht verstehen kann, wenn Genforscher allen Ernstes behaupten, dass der größte Teil unseres Erbgutes Müll sei. Unnütz. Unbrauchbar. Ohne Funktion. Nur, weil sie die Funktion mit ihren begrenzten Methoden (noch) nicht nachweisen konnten.

Mittlerweile wurde entdeckt, dass der sogenannte Müll anscheinend sehr wichtige Steuerfunktionen hat. Man hat herausgefunden, dass weit voneinander entfernt liegende Teile der DNA auf wundersame Weise miteinander kommunizieren können – obwohl das Steuerzentrum nicht direkt nebenan liegt auf unseren 2 Meter langen Gensträngen. Ja: würde man die Doppelhelix des Erbguts einer einzigen Zelle auseinanderziehen, wäre es bis zu 2 Meter lang. Da ist die Wissenschaft (und ich bin es auch) doch sehr fasziniert, wie das alles funktioniert.

Die Realität ist ein Wunder

In meinem Inneren weiß ich, DASS es funktioniert. Warum auch nicht? Schließlich kommunizieren auch Menschen miteinander, die weit voneinander entfernt sind. Ob mithilfe von Satellitentechnik oder ganz ohne technische Hilfsmittel. Fernheilungen geschehen. Energie und Lebensströme fließen. Durch alles hindurch. Auch durch unseren Körper und somit durch all unsere Zellen und unsere Gene.

Unsere Antennen werden immer empfindlicher, unsere Wahrnehmungen immer feiner.

Wetterfühligkeit wird bereits allgemein anerkannt oder der Einfluss der Mondphasen. Viele Menschen schlafen bei Vollmond nicht so tief oder nicht so gut oder haben Schwierigkeiten einzuschlafen.

Warum sollten wir also nicht spüren, wenn sich die Schuman-Resonanz verändert?
Warum sollten wir nicht spüren, wenn elektro-magnetische Felder auf die Erde treffen?
Warum sollten wir nicht spüren, wenn jemand liebevoll an uns denkt?
Warum sollten wir nicht spüren, wenn die Geister der Verstorbenen mit uns sprechen oder uns Mut machen wollen?
Warum sollten unsere Gedanken NICHT die Materie beeinflussen können?
Warum sollten wir nicht göttlich sein?
Warum sollten wir nicht alle eins und verbunden sein?

Jetzt, in der Neuen Zeit, als Mitgestalter des Neuen Goldenen Zeitalters, als Erschaffer und Gebärer des Neuen Menschen ist es notwendig, dass wir das Undenkbare denken, dass wir unseren begrenzten Verstand herausfordern und ihn mit Tatsachen konfrontieren, die er als solche anzuerkennen verweigert.

Zunächst verweigert.

Denn auch die Wirklichkeit unserer Herzenswahrnehmung wird so normal und alltäglich werden, wie es jetzt die Maxime der wissenschaftlichen Messbarkeit ist und unser Verstand wird die Angst davor ablegen. Ich freue mich darauf.

Ich freue mich darauf, dass es allgemein bekannt wird, dass wir unser Erbgut mit unseren Gedanken und Energien beeinflussen können. Und damit auch unsere Form, Funktion und Realität.

Noch mehr freue ich mich, Teil dieser Entwicklung zu sein. Teil eines Neuen Denkens. Teil einer Neuen Selbst-Verständlichkeit.

Ich freue mich, Teil von Sophia zu sein. Ihre Energien in und durch mich zu spüren. Darauf, Sophias Unermesslichkeit Stück für Stück, Schritt für Schritt, Erfahrung für Erfahrung mit meinem Verstand zu erforschen, mit meinem Wissen zu erinnern und mit meinem Herzen zu erkennen.

Für die Zukunft bin ich ganz realistisch: Ich plane ein Wunder. Du auch?

Für 2021 und darüber hinaus wünsche ich uns allen die Freiheit, noch VIEL MEHR unserer Göttlichkeit zu erkennen, ihr zu vertrauen und sie in der Welt zum Ausdruck zu bringen. Wunder-voll.

In Liebe,
Sophia

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P.P.P.S.: Das Foto ist von Free Photos.

2 Kommentare zu „Sei realistisch: plane ein Wunder“

  1. Pingback: "Ich bin Sonsara. Ich bin Hüterdrachen eurer Erde." - CREATOR GODDESSES Zeda & Sophia

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