Ich weiß nicht, ob ich dafür bereit bin

Es ist mal wieder soweit.

Ich bin an einen Punkt in meinem Leben angelangt, an dem sich etwas grundlegend verändert.

Vielleicht kennst Du das auch: Du weißt, es ist richtig. Doch es fühlt sich nicht so an, wie Du es kennst. Wie Du es erwartet hast, dass es sich anfühlen müsste, wenn es „richtig“ wäre.

Es fühlt sich total anders an.

Ein wenig leer.

Ungewohnt.

Wackelig.

Neu.

Und auch etwas einsam.

Ich blicke auf mein vergangenes Leben.

Mit meinen Freunden, meinen Weggefährten, meinen Gewohnheiten, meinen Jobs, meinen Hobbies, meinen Glaubenssätzen, meinem Weltbild.

Ich habe mich schon so oft gehäutet und jedes Mal ist mein wahrer Kern ein kleines Stückchen mehr an die Oberfläche getreten.

Jetzt ist es wieder geschehen, beziehungsweise es geschieht gerade. Und ich fühle mich verletzlich. Nackt. Entblößt. Empfindsam.

Mir ist kalt. Ich würde mich gerne kopfunter in eine warme Decke hüllen und einfach nur atmen.

Nichts sehen. Nichts hören. Nichts tun. Nichts müssen.

Nichts planen. Nichts entscheiden. Nichts verantworten.

Niemandem antworten.

Nur mir selbst.

Dieses Mal ist die Häutungsphase so umfassend. So grundlegend. So intensiv.

Ich weiß nicht, ob ich dafür bereit bin.

Ein – winzig kleiner, bequemer – Teil in mir sagt: „Tu’s nicht! Zieh Deine alte Haut wieder an! Mach einfach weiter, wie bisher! War doch schön. Oder nicht?“

Ja, war es.

Doch der klang der Welten hat sich verändert. Ich habe mich verändert.

Und wie immer, wenn ich das tue, verlassen mich manche Weggefährten. Das ist okay. Ich kenne das schon. Früher hat es mich belastet. Ich fragte mich, was ich denn falsch gemacht habe oder wie ich es „wieder gut“ machen könne.

Heute weiß ich, dass, wenn ich mich ändere, sich im Folgenden auch mein Umfeld ändern muss – außer es verändert sich mit mir oder ist bereit, meine Veränderung zu tolerieren.

Einige haben mich auf Facebook ent-freundet. Andere haben sich vom Newsletter abgemeldet. Oder verlassen unseren Telegram-Kanal. Wieder andere lassen einfach nichts mehr von sich hören.

All jenen, die meinen Weg gekreuzt und bereichert haben, sage ich DANKE.
Es war mir eine Ehre, mit Euch zu gehen.

All jenen, die noch immer mit und um mich sind, sage ich ebenfalls DANKE.
Es ist mir eine große Ehre und Freude, dass Ihr, dass Du da bist.

Die Rückschau auf mein Leben bringt mich jetzt im Moment nicht weiter. Denn ich weiß:

ICH KANN NICHT ZURÜCK.

Auch, wenn es schön war.

Es WAR.

Jetzt ist JETZT.

Jetzt IST.

Nur JETZT ist.

Ich bin im Vertrauen auf meinen inneren Wesenskern bereit, mich weiter zu entwickeln.

Ich vertraue der göttlichen Quelle und Führung in mir.

Ich werde weiter gehen. Weiter wachsen. Neue Arten des Seins erkunden. Alte Freunde verlieren. Neue Freunde gewinnen.

Das ist das Gesetz der Veränderung.

Auch, wenn ich noch nicht weiß, wohin es gehen wird, weiß ich dies: Ich bin geführt. Meine Schöpfer-Seele kennt den Weg. Denn ich habe mich selbst zu dieser Zeit in einer menschlichen Verkörperung auf diesen herrlichen Planeten gesandt.

Sophia führt Sabine. Wenn Sabine sie lässt 😉

Ich habe nichts zu befürchten.

Denn alles ist meine eigene Schöpfung.

Ich liebe ALLE lebendige Schöpfung.

Ich liebe Dich.

Ich liebe mich.

Ich liebe meine Verletzlichkeit und mein momentanes Nicht-wissen-wohin.

Auf all das, was Sabine so seltsam findet, schaut Sophia mit Liebe. Und je mehr Sophia auf all das mit bedingungsloser Liebe schaut, je mehr kann Sabine sich in diese tiefe Transformation hinein entspannen.

Denn in Wahrheit gibt es keine Trennung. Sophia und Sabine sind EINS. Ausdruck von Allem-das-ist. Ausdruck und Klang der Schöpfung.

Wunderschön erklingt die Stimme. Als Solo, im Duett oder im gemischten Chor. Es formt sich jetzt eine neue Melodie, denn die Stimme der Menschheit verändert sich.

Die Frequenzen, die früher als harmonisch galten, sind es nicht mehr. Jetzt werden die Instrumente neu gestimmt. Und es kommen noch nie dagewesene Instrumente hinzu.

Wir kreieren ein Meisterwerk.

Jetzt. Gemeinsam.

Wir alle sind an diesem Genius beteiligt.

Und es ist unentbehrlich, dass auch Du Deine Stimme erhebst.
Dass Du Dein Instrument zum Klingen bringst.
Dass Du Deinen ureigenen Seelenklang zum Ausdruck bringst.

Denn ohne Dich und Deinen wahrhaftigen Ausdruck fehlt der Symphonie der Welt eine wichtige Stimme.

Auch wenn es zu Beginn vielleicht etwas Mut braucht: Warte nicht länger, sondern lass Deine Schöpfung erklingen!

Sie wird wunderbar sein.
Voller Liebe.
Ganz Du.

Und ich weiß es jetzt wieder: ICH BIN BEREIT!

Du auch?

In Liebe

Sophia Sabine

P.S.: COSMIC TONE, der Klang der Schöpfung, findet bereits jetzt in unserem Wirken und all unseren Programmen Anwendung. In unserem intimsten VIP Raum PHOENIX & DRAGON, in unserem erhellenden VIP Kurz-Retreat GALACTIC HEART OPENING und demnächst auch bei unserer vorweihnachtlichen Retreat-Reise LEMURIAN PRIEST/ESS – Botschafter der Neuen Zeit.

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