Wie eine Wolke, die Perlen regnet

Vor einiger Zeit empfing ich eine Vision.

In dieser Vision stand ich auf einer Bühne. Es sah aus, wie in einem größeren Saal. Ein Ort, an dem aufgezeichnet wird. Es waren überall Scheinwerfer und die Beleuchtung erinnerte mich an ein Fernsehstudio.

Die Bühne war in Goldorange getaucht. Ich wurde im Backstage-Bereich geschminkt und auf meinen Auftritt vorbereitet. Alle waren sehr um mich bemüht und äußerst zuvorkommend.

Es schien für alle eine große Ehre, mir zu Diensten sein zu dürfen. Allein, in meiner Gegenwart zu sein. Mit mir den Raum zu teilen und meine Energie zu tanken. Ich (Sabine-Verstand) beobachtete ganz erstaunt, wie natürlich dieses Szenario für mich war. Wie selbst-verständlich und überhaupt nicht ungewohnt.

Sodann wurde mir bedeutet, dass es nun Zeit sei, die Bühne zu betreten. Von der Seite sah und hörte ich die Gastgeberin mich ankündigen. Ich lächelte und war voller stiller Vorfreude ob des bevorstehenden Abends. Meine Gastgeberin beendete ihre Anmoderation und drehte sich mit einer einladenden Geste ihrer linken Hand zu mir um, um mich zu empfangen.

Ich strahlte, als ich unter tosendem Beifall in einem eleganten weißen Ensemble die Bühne betrat. Die Ärmel meines Spitzen-Oberteils flatterten leise bei jeder meiner Bewegungen und umschmeichelten meine Silhouette. Die weite Marlene-Hose floss leger über meine hochhackigen weißen Sandaletten, deren Riemchen filigran wie Spitze gearbeitet waren.

Ich sah atemberaubend aus. Und ich fühlte mich von Glück, Liebe und Erfüllung berauscht. Denn ich wusste, dass dies genau das war, weshalb ich gekommen war. Weshalb ich inkarniert bin.

Es war das Selbst-Verständlichste, das ich tun konnte.

Nachdem der lange Applaus verebbt war, begann ich zu sprechen. Ich sah große und kleine weiße Perlen meinen Mund und meine Hände verlassen. Sie fielen nicht einfach zu Boden, sondern sie gingen, wie von einer unsichtbaren Kraft geführt, auf eine Reise.

Manche Perlen vervielfältigten sich und fanden mehrere Empfänger. Manche Perlen nur einen einzigen – unter den vielen Tausend Menschen, die anwesend waren.

Nach einer Weile ließ ich mich auf einem großzügigen goldorangenen Hocker nieder, der inmitten auf der Bühne stand. Meine Gastgeberin gesellte sich zu mir und stellte mir nun Fragen. Ihre eigenen und die des Publikums.

Und wieder sah ich, wie ich Perlen der Weisheit bescherte. Eine nach der anderen. Große und kleine. Jede gelangte an den Ort ihrer Bestimmung.

Am Ende des Abends hatte jeder – JEDER – der Anwesenden mindestens eine Perle erhalten. Sie hielten Sie schützend in ihren Händen oder drückten sie innig an ihr Herz.

Ich schaute liebevoll lächelnd auf die Menschenmenge, nickte wissend, verstehend, segnend und verabschiedete ich mich berührt und dankbar.

Die Menschen standen von ihren Sitzen auf und wurden nicht müde zu applaudieren. Noch lange, nachdem ich die Bühne verlassen hatte, konnte ich sie hören.

Doch was noch viel wichtiger war: Ich konnte sie spüren.

Ihre Dankbarkeit.

Ihre Wertschätzung.

Ihre Liebe.

Ihre wieder gewonnene Hoffnung.

Ihre Zuversicht.

Ihre Kraft und aufkeimende Stärke.

Ihr Erblühen.

Ja, war mein Gedanke, meine Gewissheit: Das ist, wozu ich jetzt hier bin.

Vor einigen Tagen flammte diese Vision wieder lebhaft in mir auf, als ich ein Buch über Rumi in die Hand nahm. Ich las die erste Seite und musste weinen. Es berührte mich so tief.

Don’t ask me to define love!
Don’t ask anyone to define love!
Ask love to define love.

When it comes to describing,
love is like a cloud raining pearls.
Love has no need for my description,
or those of a hundred others like me.

Love is the description of Love.
Love is not for the frail and slumbering crowd.
Love is for heroes and the greats.

 

Verlange nicht von mir, Liebe zu definieren!
Bitte niemanden darum, Liebe zu definieren!
Bitte die Liebe, Liebe zu definieren.

Wenn es darum geht, zu beschreiben,
ist die Liebe wie eine Wolke, die Perlen regnet.
Die Liebe hat meine Beschreibung nicht nötig,
oder die von hundert anderen wie mir.

Liebe ist die Beschreibung der Liebe.
Liebe ist nichts für die schwächliche und schlummernde Menge.
Liebe ist für Helden und die ganz Großen.

Molana Jalal Uddin Rumi

Deutsche Übersetzung: Sophia Sabine

Es war, als ob etwas ganz tief in meinem Wesenskern in Resonanz zu den Worten Rumis, zu dieser Energie ging und antwortete.

Ich spürte ein Sehnen.

Ein Verlangen.

Ein Wissen.

Gewissheit.

Wahrheit und Wahrhaftigkeit.

Meine Wahrheit und Wahrhaftigkeit.

Ich spürte die Präsenz meiner Seele.

Die bedingungslose Liebe und Annahme dessen, wer ich bin in Wahrheit und meiner Verkörperung.

Ich bin Sophia. Kosmische Mutter. Urmutter von Anbeginn. Ich fördere jedes und alles Erblühende in diesem Universum. Leben, Erblühen und Erwachen zu schenken ist meine Option.

Die Liebe, die ich zu geben habe, heilt alle Zeiten, die Du zuvor ohne Liebe verbracht hast.

Pearl by pearl. Perle um Perle.

Ich sehe Dich.

Ich fühle Dich.

Ich liebe Dich.

Sophia

Empfange Perlen der Weisheit.
Empfange die bedingungslose Liebe Sophias.
Sieh Dich im Licht von Zedas Klarheit und erfahre, was es bedeutet, wenn genau das geschieht, was Du – und nur Du – jetzt brauchst.

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Kein Chichi. Kein Gedöns. Nur ALL IN.

4 Kommentare zu „Wie eine Wolke, die Perlen regnet“

  1. Eine sehr narzisstische Fantasie.
    Wenn Sie Ihre eigenen Kindheitstraumata selbst noch nicht verarbeitet haben – wie wollen Sie dann ein/e Coach*in für andere Menschen sein?
    Viele Menschen, die Hilfe suchen, sind traumatisiert.
    Und in der „grauen Zone“ der Psychologie kann jeder und jede sein/ihr Unwesen treiben und leider ist die Entwicklung so, dass gerade narzisstisch persönlichkeitsgestörte Menschen diesen „esoterischen Heilungsraum“ unter sich aufteilen.

    Mit allen Folgen, die wir klinischen Psychologen dann auffangen dürfen. Und die sind sehr gravierend.
    Und es ist deutlich, wie sie suchende Menschen durch Ihre Über-Allmachtsfantasien probieren zu locken, um dann einen Link zu einem bezahlenden Seminar zu geben.
    Und auch die soziale Frage ignorieren Sie völlig.
    Traurig.
    Sie tun es nur für sich, nicht für wirklich suchende Menschen.
    Sie wollen Beifall.
    Ihr ganzer Text bezeugt, dass es Ihnen nur um sich selbst und den Applaus für Sie geht, gar nicht um den anderen Menschen.
    Vergessen Sie bitte nie, dass wenn Sie sich als Heiler*in ausgeben und Heilungsversprechen machen, Sie eine sehr große Verantwortung besitzen.
    Diese hilfesuchenden Menschen sind keine applaudieren Sidekicks in Ihren Fantasien; es sind echte Menschen.

    1. Liebe/r E.V., leider anonym…
      1. Ich gebe mich nicht als Heilerin aus und gebe keine Heilversprechen. Siehe dazu auch Punkte 9 und 10 der AGB.
      2. Ich unterstütze keinerlei narzisstischen Phantasien, die auf Kosten anderer verwirklicht werden sollen.
      3. Tue ich immer alles erst einmal für mich. Wenn ich damit einen Beitrag zur Selbstermächtigung oder Erleichterung für jemand anderen leisten kann, dann darf er oder sie sich gerne daran orientieren. Doch mein Weg bleibt mein Weg und der Weg unserer Kunden bleibt der Weg unserer Kunden.
      4. Sie kennen mich nicht und schubladisieren mich aufgrund dieses Artikels, indem Sie blind diagnostizieren, dass ich, wenn ich Kindheitstraumata zu verarbeiten habe, für andere Menschen keine Hilfe sein könne. Sehr interessant und aufschlussreich. Auch für Ihre Kollegen, die natürlich alle überhaupt keine Themen/Traumata mehr haben, die es zu lösen gilt.
      5. Hier zu lesen und ein Angebot zu buchen ist völlig freiwillig.

  2. Diese Vision mit dem dazugehörigen Erlebnis ist für mich eine außerordentliche Bereicherung, die bleiben wird. Herzlichen Dank für die Veröffentlichung!

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